Marketing
Positionierung als Experte: So wirst du sichtbar
17. August 2026
Positionierung als Experte im B2B: konkrete Schritte, Fehler und wie du dich glaubwürdig als Spezialist:in positionierst.
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LinkedIn Zielgruppe finden mit kostenlosen Suchfunktionen: Suchleiste, Kontakte-Netzwerke, grosse Accounts und Events systematisch nutzen. Schritt fuer Schritt.
Wenn du ueber LinkedIn mehr Anfragen generieren willst, entscheidet ein Baustein alles: Dein Netzwerk muss in der Zielgruppe wachsen. Genau da scheitern die meisten. Sie posten fleissig, aber ihr Netzwerk ist ein wilder Mix aus Studienfreunden, Ex-Kollegen und Zufallskontakten. Damit erreichst du niemanden, der dich bezahlt. Die eigentliche Frage lautet also nicht “Was poste ich?”, sondern: LinkedIn Zielgruppe finden, und zwar systematisch.
Dieser Beitrag zeigt, wie du deine Traumkunden auf LinkedIn aufspuerst, ohne einen Cent auszugeben. Es geht um die kostenlosen Suchfunktionen, die fast niemand richtig nutzt: die Suchleiste, die Kontakte deiner Kontakte, die Netzwerke grosser Accounts, Events und die Vorschlaege des Algorithmus. Ich zeige dir hier jeden Weg konkret, mit Zahlen und Praxisbeispielen.
Eine Sache vorweg: Der bezahlte Sales Navigator kann all das besser. Aber du musst nicht warten, bis du ein Budget hast. Mit den freien Wegen baust du dir Schritt fuer Schritt ein sauberes Netzwerk auf und machst den ersten Schritt zu planbarer Kundengewinnung ueber LinkedIn.
Weil deine Reichweite nur so viel wert ist wie die Menschen, die sie sehen. Vernetzt du dich mit deiner echten Zielgruppe, landen deine Beitraege vor potenziellen Kunden, und aus Kontakten werden Anfragen. Vernetzt du dich wahllos, redest du an deiner Zielgruppe vorbei. Das Netzwerk ist die Basis, alles andere baut darauf auf.
In der Praxis ist das klar: Sich einfach mit irgendwelchen Menschen zu vernetzen, um die Zahl hochzutreiben, ist komplette Zeitverschwendung. Denn alles, was du danach auf LinkedIn machst, deine Beitraege, deine Kommentare, deine Nachrichten, wirkt nur, wenn die richtigen Leute im Netzwerk sind. Vernetze dich lieber gezielt mit Menschen, bei denen es wirklich passt.
Der zweite Grund ist Unabhaengigkeit. Ein Netzwerk in der Zielgruppe kann dir niemand wegnehmen. Algorithmen drehen sich, organische Reichweite schwankt, aber deine Kontakte bleiben. Deshalb ist der Netzwerkaufbau kein Nebenschauplatz, sondern das Fundament fuer planbare Neukundengewinnung. Wie du daraus ein durchgaengiges System machst, zeigt unser Leitfaden zur LinkedIn B2B Kundengewinnung.
Und der dritte Grund: Konstanz. Es geht nicht um eine einmalige Massenaktion, sondern darum, kontinuierlich und Schritt fuer Schritt dein Netzwerk in der Zielgruppe zu erweitern. Genau diese Konstanz trennt die Leute, die von LinkedIn leben, von denen, die nur posten und hoffen.
Ueber die normale Suche gibst du einen Berufsbegriff ein, filterst auf Personen und schraenkst dann nach Ort, Branche und Kontaktgrad ein. Schon mit einem Wort wie “Berater” bekommst du tausende Treffer. Ueber die Filter machst du daraus eine praezise Liste deiner Zielgruppe, mit der du dich vernetzen kannst.
Konkret am Beispiel: Zielgruppe sind Berater. Du tippst “Berater” in die Suchleiste, klickst auf den Filter “Personen”, und bekommst sofort sehr viele Profile ausgespielt, ueber viele Seiten hinweg. Das ist der Rohzustand. Jetzt kommt die Feinarbeit ueber die Filter, und genau hier liegt der Unterschied zwischen Chaos und einer brauchbaren Liste.
Der erste Filter ist der Kontaktgrad. Zweiter Grad sind Menschen, mit denen deine Kontakte vernetzt sind, dritter Grad ist alles darueber hinaus. Das ist relevant, weil sich Anfragen an Kontakte zweiten Grades leichter annehmen lassen, ihr habt gemeinsame Verbindungen. Der zweite Filter ist der Ort, etwa Oesterreich, und die Trefferzahl aendert sich von rund 6.000 auf 44.000, je nachdem wie du kombinierst.
Der dritte Filter ist die Branche, und hier ist Ehrlichkeit angebracht: Der Branchenfilter der organischen Suche ist nicht phaenomenal gut. Der Trick liegt deshalb in cleveren Suchbegriffen. Willst du auf Managementberater, gibst du Begriffe wie Coaching, Mentoring, Unternehmensberatung, Consulting, Managementberatung oder Fuehrungscoaching ein. So landest du bei rund 1.944 Treffern in Oesterreich, die “Fuehrung” und “Beratung” im Profil haben.
| Filter | Was er macht | Beispiel aus dem Video |
|---|---|---|
| Personen | Zeigt nur Profile statt Firmen | Suchbegriff “Berater” |
| Kontaktgrad | 2. Grad = Kontakte deiner Kontakte | Leichtere Vernetzung ueber gemeinsame Verbindungen |
| Ort | Regionale Eingrenzung | Nur Oesterreich: von 6.000 auf gefilterte Liste |
| Suchbegriff | Ersetzt den schwachen Branchenfilter | ”Fuehrung UND Beratung” = 1.944 Treffer |
Ein Detail, das viele uebersehen: Du kannst logische Operatoren nutzen. Gibst du “Fuehrung UND Beratung” ein, bekommst du nur Profile mit beiden Begriffen. Mit “ODER” bekommst du alle mit einem der beiden. Damit steuerst du, ob deine Liste breiter oder schaerfer wird. Nutzt du diese Suche systematisch, wird sie zum Motor deines LinkedIn Leadgewinnung Systems.
Du gehst auf ein Profil aus deiner Zielgruppe und schaust dir dessen Netzwerk an. Aehnliche Menschen sind mit aehnlichen Menschen vernetzt. Ueber die Kontaktliste einer passenden Person findest du also hunderte weitere Profile derselben Zielgruppe, mit denen du dich Schritt fuer Schritt vernetzen kannst.
Konkret am Beispiel: Du bist mit einer Person aus einer Softwarefirma in Graz vernetzt und gehst auf deren Kontakte. Zuerst siehst du die gemeinsamen Kontakte, rund 20. Dann laesst du dir zusaetzlich die Verbindungen zweiten und dritten Grades anzeigen, und ploetzlich stehen dort 440 Menschen, mit denen diese Person vernetzt ist. Das ist eine fertige Zielgruppenliste, die du sonst muehsam zusammensuchen muesstest.
Wichtig ist ein Detail: Manche Nutzer haben ihre Kontaktliste ausgeblendet. Dann bekommst du nichts zu sehen, das ist eine Datenschutzeinstellung. Aber bei vielen Profilen funktioniert der Weg, und dort kannst du direkt weiterfiltern. Du schraenkst die 440 Treffer erneut nach Ort und Branche ein, um nur die Managementberater aus Oesterreich zu behalten, im Beispiel sind es dann noch 15.
Richtig stark wird die Methode bei grossen Accounts. Nimmst du einen bekannten Verkaufstrainer mit rund 25.000 Followern, ist dessen komplettes Netzwerk deine Spielwiese. Weil LinkedIn maximal 1.000 Treffer anzeigt, musst du hier zwingend filtern, nach Ort, nach Branche, nach Profilsprache. Managementberater plus Marketing plus Profilsprache Deutsch ergibt gefiltert 42 hochrelevante Profile. Diese gezielte Recherche ist die kostenlose Vorstufe zu dem, was der LinkedIn Sales Navigator automatisiert und praeziser leistet.
Du suchst dir einen grossen Account, in dessen Umfeld deine Zielgruppe unterwegs ist, und arbeitest dessen Aktivitaeten ab. Konkret schaust du dir an, wer seine Beitraege kommentiert und liked, denn das sind aktive, thematisch passende Menschen. Mit genau diesen Kontakten vernetzt du dich. Du kopierst dir sozusagen die Zielgruppe eines groesseren Accounts.
Das Prinzip ist einfach: Ist der Account gross und ist deine Zielgruppe dort aktiv, liegt die Zielgruppe quasi offen da. Du gehst etwa auf das Profil eines bekannten E-Commerce-Gruenders, der eine Unterhosen- und Sockenmarke aufgebaut hat und auf LinkedIn einen grossen Account fuehrt, klickst auf “Aktivitaeten” und dann auf “Beitraege”. Dort siehst du seine letzten Posts, teilweise mit hunderten Reaktionen.
Jetzt kommt der eigentliche Hebel. Du oeffnest die Kommentare eines Beitrags, denn wer kommentiert, ist besonders aktiv und interessiert. Bist du in einer Nische unterwegs, zum Beispiel im Online-Marketing, siehst du das oft schon an den Kommentaren selbst, dort sammeln sich Menschen aus genau diesem Segment. Mit denen vernetzt du dich, und viele werden spaeter auch bei dir kommentieren. So entsteht ein Kreislauf.
Denselben Weg gehst du ueber die Liker. Du klickst auf die Reaktionen eines Beitrags und arbeitest die Liste durch. Auch hier gilt: Passt der Account thematisch, sind Kommentatoren und Liker fast automatisch deine Zielgruppe. Als Richtwert gilt, etwa 20 passende Menschen pro Tag aus einem grossen Account zu vernetzen, konstant, statt einmalig hunderte Anfragen zu verschicken.
| Quelle am grossen Account | Warum sie funktioniert | Aktion |
|---|---|---|
| Kommentatoren | Aktivste, thematisch engagierte Nutzer | Vernetzen oder Nachricht schicken |
| Liker | Interesse am Thema signalisiert | Liste durchgehen, gezielt vernetzen |
| Follower/Kontakte | Grosses Reservoir derselben Nische | Nach Ort und Branche filtern |
Der Vorteil dieser Methode: Du musst kein grosses eigenes Netzwerk haben, um zu starten. Du klinkst dich an bestehende, aktive Communities an. Wie du daraus dann echte Anfragen machst, ohne bei jeder Nachricht zu betteln, zeigt unser Beitrag zur LinkedIn Kundengewinnung Komplettanleitung.
Du gehst auf ein Event, das thematisch zu deiner Branche passt, und schaust dir die Teilnehmer an. Wer sich fuer ein relevantes Event interessiert, hat sich selbst als Zielgruppe qualifiziert. Ein grosser Vorteil: Bei Events kannst du Teilnehmer oft direkt anschreiben, auch ohne vorher vernetzt zu sein.
In der Praxis ist das ganz einfach. Du oeffnest ein Event, es muss nicht dein eigenes sein, du musst nicht einmal teilgenommen haben. Es kann auch ein vergangenes Event sein. Du klickst auf die Teilnehmer und filterst wieder: nur Personen, und statt der Kontakte ersten Grades gezielt die zweiten und dritten Grades.
Der entscheidende Punkt ist die Relevanz des Events. Waehlst du ein Event, das zu deiner Branche oder deinem Thema passt, sind die Teilnehmer logischerweise deine Zielgruppe. Ein Marketing-Event zieht Marketing-Menschen, ein Vertriebs-Event zieht Vertriebler. Du musst also nicht raten, ob die Menschen passen, das Event hat die Vorauswahl schon getroffen.
Und dann das Extra, das Events besonders wertvoll macht: Du kannst Teilnehmer desselben Events direkt per Nachricht anschreiben, ohne den Umweg ueber eine Vernetzungsanfrage. Das verkuerzt den Weg zum Gespraech massiv. Genau dieser direkte, gezielte Erstkontakt ist der Uebergang von der reinen Recherche zur echten Akquise, und wie du diesen Uebergang sauber gestaltest, ordnet sich in einen groesseren Vertriebsaufbau 2026 ein.
Gruppen sind eine dritte Moeglichkeit, funktionieren im deutschsprachigen Raum aber nicht so stark. Die Netzwerk-Vorschlaege von LinkedIn werden dagegen erst dann wertvoll, wenn du bereits regelmaessig mit deiner Zielgruppe vernetzt bist. Beide Wege ergaenzen die Kernmethoden, ersetzen sie aber nicht.
Zu den Gruppen ist Ehrlichkeit angebracht: Sie sind eine legitime dritte Option, aber in Europa laufen LinkedIn-Gruppen noch nicht so rund wie andere Funktionen. Du kannst es ausprobieren, solltest deine Energie aber zuerst in Suche, Kontakte-Netzwerke, grosse Accounts und Events stecken, weil die zuverlaessiger liefern.
Spannender sind die Netzwerk-Vorschlaege. Klickst du oben auf “Mein Netzwerk” und scrollst nach unten, schlaegt dir LinkedIn laufend Menschen vor. Diese Vorschlaege sind Profile, die denen aehneln, mit denen du dich in der Vergangenheit vernetzt hast. Das ist der Clou: Der Algorithmus lernt aus deinem Verhalten. Hast du dich sauber mit deiner Zielgruppe vernetzt, schlaegt er dir immer mehr passende Menschen vor.
Genau deshalb greift dieser Weg erst spaeter. Die Vorschlaege sind nur dann effektiv, wenn du regelmaessig und diszipliniert mit den richtigen Menschen vernetzt bist. Vernetzt du dich wahllos, verwaessert das die Vorschlaege. Vernetzt du dich sauber in der Zielgruppe, bekommst du unter Rubriken wie “Marketing und Werbung” oder “Personen, die du vielleicht kennst” laufend neue, relevante Profile ausgespielt und findest so logischerweise sehr viele passende Menschen.
Die Reihenfolge ist also klar: Erst mit den gezielten Methoden ein sauberes Fundament in der Zielgruppe legen, dann traegt dich der Algorithmus. Wer diese Basis hat, kann daraus ein durchgehendes System bauen, wie es unser LinkedIn Akquise System beschreibt.
Beides hat seinen Platz. Die kostenlosen Suchfunktionen reichen vollstaendig aus, um zu starten und ein erstes Netzwerk in der Zielgruppe aufzubauen. Fuer praezise, effiziente und grossvolumige Recherche empfehlen erfahrene B2B-Vertriebler den Sales Navigator, und zwar rund 95 Prozent ihrer Kunden. Die Frage ist nicht ob, sondern wann.
In der Praxis ist klar: Die organische Suche funktioniert nicht perfekt. Der Branchenfilter ist maessig, die Trefferzahlen sind manchmal unlogisch, und LinkedIn deckelt die Anzeige bei 1.000 Ergebnissen. Der Sales Navigator kann das alles wesentlich besser, deutlich praeziser und mit weit mehr Filtern. Deshalb empfehlen Fachleute den Sales Navigator fuer rund 95 Prozent der Kunden mit spezifischer B2B-Zielgruppe.
Das heisst aber nicht, dass du warten musst. Der ganze Sinn der kostenlosen Methoden ist, dass du sofort loslegen kannst. Mit Suchleiste, Kontakte-Netzwerken, grossen Accounts und Events baust du dir ein sauberes Fundament, ohne einen Euro auszugeben. Erst wenn Volumen und Praezision zum Engpass werden, lohnt sich der Wechsel.
| Kriterium | Kostenlose Suche | Sales Navigator |
|---|---|---|
| Praezision der Filter | Maessig, besonders Branche | Deutlich hoeher |
| Trefferlimit | Bei 1.000 gedeckelt | Groesser |
| Kosten | 0 Euro | Kostenpflichtig |
| Empfehlung fuer B2B | Zum Start voellig ausreichend | Fuer ca. 95 Prozent der Kunden |
Ein wichtiger Grundsatz zieht sich durch beide Wege: Qualitaet vor Quantitaet. Egal ob kostenlos oder bezahlt, vernetze dich mit Menschen, bei denen es wirklich passt. Wahllose Massenvernetzung ist Zeitverschwendung, weil sie weder Anfragen bringt noch deine Algorithmus-Vorschlaege verbessert. Wie sich diese Zielgruppenarbeit in eine komplette Vertriebsmaschine einfuegt, zeigt unser Beitrag zum LinkedIn-System fuer planbare Leadgewinnung.
Du machst aus den einzelnen Methoden eine tägliche Routine: jeden Tag eine feste Zahl passender Menschen aus einer klaren Quelle vernetzen, konstant und in der richtigen Zielgruppe. Nicht die einmalige Massenaktion bringt Kunden, sondern der kontinuierliche Aufbau. Konstanz schlaegt Intensitaet, auch auf LinkedIn.
Das Prinzip ist simpel: Der Weg ist kontinuierlich, konstant und Schritt fuer Schritt das Netzwerk in der Zielgruppe zu erweitern. Nimm dir eine Quelle vor, etwa das Netzwerk eines grossen Accounts, und arbeite jeden Tag deine 20 passenden Kontakte ab. Am naechsten Tag der naechste Account, das naechste Event, die naechste gefilterte Suchliste. So waechst dein Netzwerk planbar statt zufaellig.
Die Reihenfolge der Methoden ist dabei kein Zufall. Zuerst die gezielten, aktiven Wege: Suchleiste mit Filtern, Kontakte-Netzwerke, Kommentatoren und Liker grosser Accounts, Event-Teilnehmer. Diese vier liefern dir sofort passende Profile. Erst danach greifen die passiven Verstaerker, die Netzwerk-Vorschlaege des Algorithmus, weil sie auf deiner sauberen Vorarbeit aufbauen. Wer diese Logik einhaelt, spart sich viel verlorene Zeit.
Und dann der wichtigste Grundsatz zum Schluss: Lieber gezielt mit den richtigen Menschen vernetzen als wahllos hunderte Anfragen rausballern. Denn dein Netzwerk ist die Basis fuer alles, was danach kommt, deine Beitraege, deine Nachrichten, deine Anfragen. Wer seinen LinkedIn-Prozess konsequent auf einem sauberen Zielgruppen-Netzwerk aufbaut statt auf blosser Reichweite, gewinnt langfristig.
Der Rest ist Wiederholung. Feste Quelle, feste Tageszahl, konsequente Passung. Genau so wird aus einem wilden Kontaktmix ein Netzwerk, das dir planbar Anfragen bringt.
Häufige Fragen
Ueber die normale Suchleiste, indem du einen Berufsbegriff eingibst, auf Personen filterst und nach Ort, Branche und Kontaktgrad einschraenkst. Dazu kommen die Kontakte grosser Accounts, Kommentatoren und Liker unter Beitraegen sowie Teilnehmer relevanter Events. All das geht ohne bezahlten Sales Navigator.
Ja, fuer die meisten schon. Erfahrene B2B-Vertriebler empfehlen ihn rund 95 Prozent ihrer Kunden, weil die Zielgruppensuche dort deutlich praeziser und effizienter ist als die organische Suche. Die kostenlosen Wege reichen aber, um sauber zu starten und ein erstes Netzwerk in der Zielgruppe aufzubauen.
Wichtiger als die Zahl ist die Passung. Vernetze dich lieber gezielt mit Menschen, bei denen es wirklich passt, statt wahllos hunderte Anfragen rauszuschicken. Als Richtwert gelten etwa 20 passende Kontakte pro Tag aus einem grossen Account, konstant Tag fuer Tag, statt einmaliger Massenaktionen.
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