Marketing
Positionierung als Experte: So wirst du sichtbar
17. August 2026
Positionierung als Experte im B2B: konkrete Schritte, Fehler und wie du dich glaubwürdig als Spezialist:in positionierst.
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LinkedIn Sales Navigator im B2B: passende Leads finden, Filter richtig setzen, Listen sauber aufbauen und Suchen dauerhaft aktuell halten. Schritt für Schritt.
Der LinkedIn Sales Navigator ist das schaerfste Werkzeug, um im B2B genau die Menschen zu finden, mit denen du zusammenarbeiten willst. Kein wildes Durchklicken, kein Raten, wer Entscheider ist. Du filterst nach Region, Branche, Position und Unternehmensgroesse, speicherst die Treffer in Listen und arbeitest deinen Markt strukturiert ab.
Ich zeige dir hier den kompletten Ablauf: wann sich der Sales Navigator lohnt, welche Version du brauchst, wie du die Filter richtig kombinierst und wie du deine Suchen dauerhaft sauber haeltst. Das ist keine Oberflaechen-Tour durch das Menue, sondern die Methode, mit der erfahrene Teams hunderte Stunden Erfahrung in einen wiederholbaren Prozess gegossen haben.
Eine Sache vorweg: Der Sales Navigator hat unfassbar viele Funktionen, und die meisten davon brauchst du nie. Als Faustregel gilt: Wenige Filter, dafuer richtig eingesetzt, bringen mehr als das komplette Menue. Genau die entscheidenden bekommst du hier.
Der LinkedIn Sales Navigator lohnt sich, sobald du eine spezifische B2B-Zielgruppe hast. Dann findest du deine Wunschkunden nach Region, Branche und Position deutlich praeziser als mit der normalen LinkedIn-Suche. Fehlt dir noch eine klare Zielgruppe, definierst du sie zuerst. Ohne Zielgruppe ist auch das beste Filterwerkzeug nutzlos.
Als Faustregel nennen erfahrene B2B-Vertriebler: Rund 95 Prozent der Kunden, die planbar ueber LinkedIn akquirieren wollen, profitieren vom Sales Navigator. Der Grund ist immer derselbe. Wer im B2B ueber LinkedIn Kunden gewinnt, braucht als Fundament ein Netzwerk aus den richtigen Menschen. Und die richtigen Menschen findest du nur, wenn du deine Zielgruppe messerscharf eingrenzen kannst.
Der Sales Navigator ist dabei nicht nur ein Werkzeug fuer den Netzwerkaufbau auf LinkedIn selbst. Die gefundenen Kontakte sind auch die Grundlage, um dieselben Menschen ueber andere Kanaele anzusprechen. Wer weiss, wer die relevanten Entscheider sind, kann sie vernetzen, anschreiben oder auf anderen Wegen erreichen. Die Suche ist der Ausgangspunkt fuer den ganzen restlichen Prozess.
Wenn du deine Zielgruppe noch nicht sauber umrissen hast, hol das zuerst nach. Unser Leitfaden zum Thema LinkedIn Zielgruppe finden hilft dir dabei, die richtigen Kriterien zu definieren, bevor du auch nur einen einzigen Filter setzt. Erst Zielgruppe, dann Werkzeug, nie umgekehrt.
Du brauchst nur die guenstigste und einfachste Version, den Sales Navigator Core. Er kostet zum Stand der Aufnahme rund 99 Euro pro Monat in Deutschland, in der Schweiz etwas mehr. Diese Version enthaelt alle entscheidenden Such- und Filterfunktionen. Teurere Pakete mit Team-Features brauchst du fuer die reine Leadsuche nicht.
In der Praxis zahlen sich die 99 Euro stark aus, weil du damit deine Zielgruppe wesentlich genauer findest als mit dem normalen LinkedIn. Wer bedenkt, dass ein einziger gewonnener B2B-Kunde diese Ausgabe oft ein Vielfaches wieder einspielt, sieht schnell, dass der Preis kein echtes Argument ist.
Wichtig ist, wo du im Sales Navigator wirklich arbeitest. Die Startseite, auf der du nach dem Login landest, ist schlicht nicht das entscheidende Werkzeug. Die eigentliche Arbeit passiert in der Suchmaske. Dort stehen dir zwei Suchmodi zur Verfuegung, und die musst du auseinanderhalten.
| Funktion | Was du damit findest | Wann du sie nutzt |
|---|---|---|
| Personensuche (Lead-Filter) | Einzelne Personen nach Position, Branche, Region | Wenn du konkrete Entscheider ansprechen willst |
| Unternehmenssuche (Account-Filter) | Firmen nach Groesse, Wachstum, Technologie | Wenn du erst passende Firmen und dann die Entscheider suchst |
| Listen speichern | Gefundene Leads sammeln und ausschliessen | Um deinen Markt strukturiert abzuarbeiten |
Der Sales Navigator ist im Kern eine sehr, sehr gute Suchfunktion. Du findest die richtigen Menschen, speicherst sie in Listen und machst mit diesen Listen spaeter alles Weitere. Mehr Magie steckt nicht dahinter, und mehr brauchst du auch nicht.
Die wichtigsten Filter sind Region, Branche, Karrierestufe und Position. Du grenzt zuerst geografisch ein, waehlst dann die passende Branche, bestimmst die Hierarchieebene und ergaenzt konkrete Jobtitel. Jeder zusaetzliche Filter macht die Trefferliste kleiner, aber praeziser. Genau diese Kombination trennt Zufallstreffer von echten Wunschkunden.
In der Praxis empfiehlt es sich, die Filter der Reihe nach durchzugehen. Bei der Region kannst du zum Beispiel nur Oesterreich waehlen, Deutschland ergaenzen oder gezielt ein Bundesland wie Bayern ein- oder ausschliessen. Bei der Branche waehlst du etwa Marketing oder Kosmetik und siehst nur Kontakte, auf die diese Bedingung zutrifft. Branchen-Suchen sind besonders effizient, weil du damit ganze Segmente auf einmal ansprichst, statt einzeln zu suchen.
Ein oft unterschaetzter Filter ist die Profilsprache. Wer deutsche Zielgruppen ansprechen will, setzt die Profilsprache auf Deutsch. Der Grund: In Deutschland leben viele Menschen, die kein Deutsch sprechen, und die auf Deutsch anzuschreiben, wirkt schnell daneben. Genauso praktisch sind Filter nach Universitaet oder Hochschule, mit denen du eine Ansprache persoenlicher machen kannst, etwa ueber einen gemeinsamen Studienort.
Besonders wertvoll sind die Filter rund um Erfahrung und Position:
Warum du sowohl Karrierestufe als auch Freitext-Titel nutzen solltest, hat einen praktischen Grund. In der Praxis bringt eine reine Karrierestufen-Suche etwa 800 Treffer, waehrend die Suche ueber ausgeschriebene Titel plus Karrierestufe rund 1.500 Personen findet. Der Unterschied entsteht, weil nicht jeder seine Daten bei LinkedIn perfekt gepflegt hat. Ueber mehrere Wege findest du dieselbe Zielgruppe vollstaendiger. Wie du diese Praezision in einen kompletten Akquiseprozess einbaust, zeigt unser Beitrag zur LinkedIn B2B Kundengewinnung.
Du findest eine spezielle Rolle, indem du Personalbestand, Branche und Taetigkeitsbereich kombinierst und dann ueber Jobtitel im Freitext praezisierst. Fuer HR-Verantwortliche waehlst du etwa Unternehmensgroesse 200 bis 1.000 Mitarbeiter, den Taetigkeitsbereich Personalwesen und ergaenzt Titel wie Head of HR oder Personalleitung. So triffst du genau die Entscheider einer Funktion.
Am Beispiel HR zeigt sich das besonders gut. Zuerst setzt man die Unternehmensgroesse, weil ein Betrieb mit 200 bis 500 oder bis zu 1.000 Mitarbeitern eine ganz andere HR-Struktur hat als eine Firma mit zehn Leuten. Dann waehlt man im Filter Taetigkeitsbereich das Personalwesen und ergaenzt bei Bedarf die Karrierestufe, um Junior-Recruiter herauszuhalten und nur die Verantwortlichen zu behalten.
Der Clou liegt im Umgang mit Jobtiteln. LinkedIn erkennt inhaltlich verwandte Bezeichnungen. Gibst du “Head of HR” ausgeschrieben ein, findet der Sales Navigator auch Menschen mit sehr aehnlichen Titeln wie “Head of Human Resources”, “VP People and Culture” oder “Head of Talent Acquisition”. Deshalb lohnt es sich, mehrere gaengige Varianten einer Rolle einzugeben, statt sich auf eine einzige Schreibweise zu verlassen.
| Zielrolle | Sinnvolle Filterkombination | Ergaenzende Jobtitel |
|---|---|---|
| HR-Verantwortliche | Personalwesen, 200 bis 1.000 Mitarbeiter, Fuehrungsebene | Head of HR, Personalleitung, VP People and Culture |
| Vertriebsleiter | Vertrieb, Unternehmensgroesse nach Zielgruppe | Vertriebsleiter, Head of Sales, Sales Director |
| Employer-Branding-Bedarf | HR-Bereich plus “auf Personalsuche” | Leitung Recruiting, Head of Talent Acquisition |
| Geschaeftsfuehrer KMU | Karrierestufe Eigentuemer, 1 bis 10 Mitarbeiter | Geschaeftsfuehrer, Inhaber, CEO, Managing Director |
Ein praktischer Hinweis: Manchmal spinnt LinkedIn kurz, und eine korrekte Suche liefert ploetzlich keine Treffer. Das liegt oft an einem Tippfehler oder einem temporaeren Fehler der Plattform. Als Faustregel gilt daher, alle funktionierenden Suchbegriffe zusaetzlich in einem Google Doc zu sichern. Ein neues Tab mit “docs.new” oeffnet direkt ein leeres Google Doc, ohne Umwege. So gehen bewaehrte Titel-Listen nie verloren.
Die Unternehmenssuche nutzt du, wenn deine Zielgruppe ueber Firmenmerkmale definiert ist, nicht ueber einzelne Personen. Du filterst nach Personalbestand, Branche, Hauptsitz, Wachstum oder sogar eingesetzter Technologie und findest so passende Firmen. Danach ziehst du dir aus jeder Firma die richtigen Entscheider heraus. Ideal fuer klar abgegrenzte Nischen.
In der Praxis zeigt sich, wie stark dieser Modus ist. Angenommen, du bietest eine Dienstleistung fuer IT-Unternehmen an und brauchst Firmen mit einem Vertriebsteam von mindestens fuenf Leuten. Dann filterst du nach Hauptsitz Deutschland, Personalbestand 100 bis 200 und Branchen wie IT-Services, Software oder Computer-Netzwerke. Nach dem Groessen- und Vertriebsfilter bleiben oft rund 17.000 Firmen uebrig, die du dann weiter eingrenzt.
Der Sales Navigator bietet hier Filter, die weit ueber die Personensuche hinausgehen. Besonders wertvoll sind mehrere davon:
Gerade bei komplexen Entscheiderstrukturen spielt die Unternehmenssuche ihre Staerke aus. Bei einem grossen Konzern wie einer Versicherung siehst du auf der Firmenseite alle gespeicherten Leads, empfohlene Kontakte und kannst mit einem Klick auf “alle Entscheider” die Personensuche direkt auf dieses Unternehmen abstimmen. So arbeitest du dich von der Firma zu den richtigen Ansprechpartnern vor. Wenn deine Zielgruppe aus wenigen, aber grossen Accounts besteht, lohnt sich zusaetzlich unser Leitfaden zum Thema Grosskunden gewinnen im B2B.
Du speicherst Leads, indem du gute Treffer in eine benannte Liste legst und schlechte in eine zweite. So sammelst du deine Wunschkunden getrennt von den Aussortierten. Aus diesen Listen heraus vernetzt du dich spaeter, schreibst an oder uebergibst sie an dein CRM. Sauber gepflegte Listen sind die Grundlage fuer jeden strukturierten Outreach.
In der Praxis bewaehrt sich ein simples, aber wirksames System. Du legst eine Liste “gute Leads” fuer alle passenden Personen an und eine zweite Liste fuer die unpassenden. Waehrend du die Trefferliste durchgehst, klickst du passende Kontakte in die gute Liste und offensichtlich unpassende in die schlechte. So entsteht Schritt fuer Schritt eine saubere Sammlung, ohne dass gute und schlechte Kandidaten durcheinandergeraten.
Der eigentliche Trick kommt danach: Beide Listen nutzt du als Ausschlussfilter. Wenn du in der Suche die Liste “gute Leads” und die Liste der schlechten Leads ausschliesst, verschwinden bereits bewertete Personen aus den Treffern. Damit siehst du bei jeder neuen Suche nur noch Menschen, die du noch nicht angefasst hast. Genau so arbeitest du deinen Markt lueckenlos ab, ohne dieselben Leute doppelt zu bewerten.
Dieses Prinzip ist vor allem in engeren Maerkten Gold wert. Umfasst deine Zielgruppe etwa 1.000 Unternehmen, kannst du sie mit dieser Methode Firma fuer Firma qualifizieren, bis du praktisch den kompletten relevanten Teil von LinkedIn durchgearbeitet hast. Wie du aus diesen qualifizierten Kontakten dann echte Termine machst, beschreibt unser Kaltakquise-System fuer planbare B2B-Termine.
Du haeltst Suchen sauber, indem du drei Dinge konsequent ausschliesst: gespeicherte Leads, bereits kontaktierte Personen und Profile, die du schon angesehen hast. Diese Ausschluesse machen deine Listen lebendig, weil erledigte Kontakte automatisch aus den Treffern fallen. Ohne sie zeigt der Sales Navigator irgendwann fast niemanden Neues mehr.
Dieser Punkt verdient besondere Aufmerksamkeit. Der Sales Navigator bietet dir mehrere Ausschlusskriterien, die genau dafuer gebaut sind. Du kannst gespeicherte Leads ausschliessen, kontaktierte Personen entfernen und Menschen ausblenden, deren Profil du bereits geoeffnet hast. Jede dieser Optionen sorgt dafuer, dass deine Suche nicht in einer Endlosschleife derselben Namen haengen bleibt.
Warum ist das so entscheidend? Wer diese Ausschluesse nicht setzt, sieht bei jeder Suche wieder dieselben, laengst bearbeiteten Kontakte. Die Liste wirkt dann tot, weil scheinbar keine neuen Menschen mehr auftauchen. In Wahrheit sind die neuen Treffer nur unter den alten begraben. Mit sauberen Ausschluessen bleibt jede Suche frisch und zeigt dir zuverlaessig die naechsten unbearbeiteten Leads.
So sieht die laufende Routine im Ueberblick aus:
| Schritt | Aktion im Sales Navigator | Effekt |
|---|---|---|
| 1. Bewerten | Gute in Liste A, schlechte in Liste B | Klare Trennung der Kandidaten |
| 2. Ausschliessen | Beide Listen als Filter ausschliessen | Nur unbearbeitete Leads erscheinen |
| 3. Kontaktierte raus | Filter “kontaktiert” und “angesehen” aktivieren | Keine Doubletten in der Ansprache |
| 4. Wiederholen | Naechste Trefferrunde qualifizieren | Markt Schritt fuer Schritt abarbeiten |
Beim Sichten der Profile schaut man zuerst auf den beruflichen Werdegang, also welche Positionen jemand durchlaufen hat und ob die Person grundsaetzlich in die Zielgruppe passt. Passt sie, wird der Lead gespeichert und direkt zur Vernetzung oder zur Ansprache uebergegangen. Wie du diesen ganzen Ablauf in ein wiederholbares System giesst, das Woche fuer Woche neue Kontakte liefert, zeigt unser Leitfaden zum LinkedIn-System fuer planbare Leadgewinnung.
Dein Ablauf ist immer gleich: Zielgruppe definieren, Filter kombinieren, Treffer in gute und schlechte Listen sortieren, beide Listen als Ausschluss setzen und die uebrigen Leads vernetzen. Danach wiederholst du die Runde. Dieser Kreislauf verwandelt die riesige Datenbank in eine geordnete Pipeline aus echten Wunschkunden.
In der Praxis laesst sich der Sinn hinter allen Funktionen klar zusammenfassen: Es geht darum, die richtigen Menschen in deiner Zielgruppe zu finden, sie zu vernetzen, anzusprechen und ins Gespraech zu holen. Der Sales Navigator ist dafuer phaenomenal geeignet, weil er dir nicht nur einzelne Kontakte liefert, sondern ganze Entscheiderstrukturen sichtbar macht. Selbst fuer Empfehlungen ist er stark: Du siehst, welche weiteren Entscheider in einem Unternehmen aktiv sind, mit dem du bereits zusammenarbeitest.
Der wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst, ist Doppelarbeit. Wer skaliert, sollte dieselbe Zielgruppe nicht erst in der Personensuche und dann noch einmal in der Unternehmenssuche mit denselben Begriffen jagen. Such die Menschen dort, wo es am effizientesten ist, und arbeite die Treffer sauber ab, statt dieselbe Arbeit zweimal zu machen. Weniger, aber praeziser gefilterte Kontakte bringen am Ende das bessere Ergebnis.
Am Ende zaehlt die Wiederholung. Ein guter Filtersatz, saubere Listen, konsequente Ausschluesse und ein fester Rhythmus, in dem du neue Leads qualifizierst und ansprichst. Wer den Sales Navigator so nutzt, macht aus einer unuebersichtlichen Datenbank eine planbare Quelle fuer B2B-Termine.
Häufige Fragen
Nicht jeder, aber die meisten. Erfahrene B2B-Vertriebler empfehlen den Sales Navigator rund 95 Prozent ihrer Kunden, weil du damit deine Zielgruppe messerscharf findest. Wer eine spezifische B2B-Zielgruppe hat, holt die 99 Euro pro Monat schnell wieder rein. Ohne klare Zielgruppe lohnt es sich erst, wenn du sie definiert hast.
Die einfachste Version, Sales Navigator Core, kostet zum Stand der Aufnahme rund 99 Euro pro Monat in Deutschland. In der Schweiz liegt der Preis etwas hoeher. Diese Version reicht voellig aus, weil sie alle entscheidenden Such- und Filterfunktionen mitbringt. Teurere Pakete brauchst du fuer den Start nicht.
Du haeltst Suchen lebendig, indem du bereits kontaktierte und gespeicherte Leads in den Filtern ausschliesst. So verschwinden Personen, die du schon angeschrieben oder aussortiert hast, automatisch aus der Trefferliste. Ohne diesen Schritt zeigt der Sales Navigator irgendwann niemanden mehr an, weil die Liste voll doppelter Kontakte ist.
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